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Bericht von Damian, über "hispeed 3000", am 17.02.2010 um 14:24 Uhr:
Administration Inexistent
Dass man eine Viertelstunde in einer warteschlaufe hängt ist mittlerweile ja normal. Aber dass der Kundendiest teilweise gar nicht erreichbar ist und wenn man ihn dann erreicht die Kompetenz nicht besitzt einem weiter zu helfen (dabei wäre das Problem ja relativ trivial gewesen, sie haben mir einfach 2 Modems für den selben Haushalt geschickt welche nicht zusammen funktionieren können).
Meine nächste Begegnung war dann die Kündigung nach 2 Jahren:
Abgesehen davon, dass das Haus dann Abgerissen wurde, der Vertrag gemäss AGB automatisch nichtig wurde habe ich noch mehrfach selbst gekündet:
- Gekündet beim Kundendienst (mündlich)
- Gekündet über das Online Formular mit ausgedruckter Bestätigung
- Gekündet per eingeschriebenen (!) Brief.
Dennoch schickte mir die Cablecom noch weiter Rechnungen für ein Anschluss in einem Haus, das schon längstens abgerissen war. Da ich diese Rechnungen logischerweise ignoriert habe, gingen diese Rechnungen an ein Inkasso Büro, die mich belangen wollten. Erst im 2. Anlauf sah dieses dann ein, dass es keine rechtliche Grundlage für eine Forderung gab und stellten die Rechnung ein.
Kurz: Unter aller Sau, man könnte meinen sie schickanieren einem extra, aber dann fragt man sich wozu.
Geschwindigkeit:
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Verfügbarkeit:
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Kundenservice:
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Preis-/Leistung:
Dass man eine Viertelstunde in einer warteschlaufe hängt ist mittlerweile ja normal. Aber dass der Kundendiest teilweise gar nicht erreichbar ist und wenn man ihn dann erreicht die Kompetenz nicht besitzt einem weiter zu helfen (dabei wäre das Problem ja relativ trivial gewesen, sie haben mir einfach 2 Modems für den selben Haushalt geschickt welche nicht zusammen funktionieren können).
Meine nächste Begegnung war dann die Kündigung nach 2 Jahren:
Abgesehen davon, dass das Haus dann Abgerissen wurde, der Vertrag gemäss AGB automatisch nichtig wurde habe ich noch mehrfach selbst gekündet:
- Gekündet beim Kundendienst (mündlich)
- Gekündet über das Online Formular mit ausgedruckter Bestätigung
- Gekündet per eingeschriebenen (!) Brief.
Dennoch schickte mir die Cablecom noch weiter Rechnungen für ein Anschluss in einem Haus, das schon längstens abgerissen war. Da ich diese Rechnungen logischerweise ignoriert habe, gingen diese Rechnungen an ein Inkasso Büro, die mich belangen wollten. Erst im 2. Anlauf sah dieses dann ein, dass es keine rechtliche Grundlage für eine Forderung gab und stellten die Rechnung ein.
Kurz: Unter aller Sau, man könnte meinen sie schickanieren einem extra, aber dann fragt man sich wozu.
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